Dem Himmel so nah – unterwegs im Himalaya!

Begleitet mich auf ein Abenteuer direkt in das legendäre Khumbu Valley - mitten in das Herz der Mount Everest Region. Mein Ziel - die Besteigung der spektakulären Ama Dablam mit 6812 m - das sagenumwogene Matterhorn des Himalaya. Von Lukla aus folgen wir zunächst dem berühmten Mount Everest Basecamp Trek, besteigen den Lobuche East mit 6119 m und werden hier mit spektakulären Panoramablicken auf den Mount Everest belohnt. Weiter geht es ins Basecamp der Ama Dablam. Winterliche Verhältnisse, eisiger Wind und herausfordernde Fels- und Eispassagen machen diese Expedition zu einem echten Härtetest. Erlebt im Vortrag die Faszination des Höhenbergsteigens, packende Momente und die wilde Schönheit Nepals Gabi Göbl berichtet am 22. Oktober um 19.00 Uhr im Bürgerhaus Burghausen von ihrem Abenteuer. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Die Plätze sind begrenzt, darum hier kostenlose Tickets rechtzeitig sichern: Herausforderung Ama Dablam
WhatsApp-Kanal der Kletterhalle BurghausenKi-generiert

NEU: Der WhatsApp-Kanal der Kletterhalle Burghausen

Ab sofort gibt es einen eigenen WhatsApp-Kanal der Kletterhalle Burghausen! Dort informieren wir euch schnell und unkompliziert über alle wichtigen Neuigkeiten rund um die Kletterhalle - zum Beispiel über neu geschraubte Routen, aktuelle Termine, Veranstaltungen und weitere wichtige Hinweise. Abonniert den Kanal und bleibt immer auf dem Laufenden! 👉 Hier geht’s zum WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbCRH9GIN9ihMjZYRK1j   Datenschutzhinweis: Der WhatsApp-Kanal ist ein freiwilliges Zusatzangebot. Für die Nutzung ist ein WhatsApp-Konto erforderlich. Beim Öffnen des Links verlasst ihr unsere Website und nutzt den Dienst der WhatsApp Ireland Limited. Dabei gelten die Datenschutzrichtlinie und die Nutzungsbedingungen von WhatsApp. Der Kanal kann jederzeit wieder abbestellt werden. Kanal-Abonnenten sehen weder die Telefonnummern noch die Profile anderer Kanal-Abonnenten. Kanaladministratoren können jedoch bestimmte Profilinformationen sehen; bereits gespeicherte Kontakte können für sie vollständig erkennbar sein. WhatsApp erläutert die Sichtbarkeit hier. Kanalbeiträge sind öffentlich und nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Deshalb veröffentlichen wir dort keine personenbezogenen Daten, Teilnehmerlisten, privaten Kontaktdaten oder sensiblen Informationen. Hinweis von WhatsApp zur Öffentlichkeit von Kanalbeiträgen.
Afterwork Klettern DAV Burghausen 24.09.2026Ki-generert

2. AFTERWORK KLETTERN DES DAV BURGHAUSEN

Am Donnerstag, den 24. September, laden wir euch ab 18 Uhr zum 2. Afterwork Klettern an unserer Außenwand ein.Feierabend, Kletterschuhe an und ab an die Wand! Euch erwarten gute Musik, kalte Getränke, ein paar Knabbereien und ein entspannter Abend mit eurer Kletter-Community. Egal ob ihr gemeinsam klettern, neue Leute kennenlernen oder einfach eine gute Zeit an der Wand verbringen möchtet – kommt vorbei und seid dabei! Donnerstag, 24.09.2026 ab 18 Uhr Außenbereich der DAV Kletterhalle Burghausen Das After Work Klettern findet nur bei gutem Wetter!!DJ Reen sorgt wieder für gute Musik, wir für kalte Getränke und ihr für gute Vibes!Wir freuen uns auf einen entspannten Kletterabend mit euch!Bitte denkt daran, dass der Halleneintritt auch an diesem Tag ganz normal an unserem Kassenautomaten zu bezahlen ist.

Über das Schönbichler Horn – zwei Tage in den Zillertaler Alpen

Der Berliner Höhenweg zählt zu den eindrucksvollsten Höhenwegen der Zillertaler Alpen. Für uns standen am Wochenende 15./16. August zwei besonders schöne Etappen auf dem Programm: Von Parkplatz am Alpengasthaus Breitlahner zur Berliner Hütte und am nächsten Tag über das Schönbichler Horn hinunter zum Schlegeisspeicher. Bei bestem Sommerwetter führte uns der Anstieg rund 790 Höhenmeter und 10 Kilometer durch das Zillertal hinauf zur eindrucksvoll gelegenen Berliner Hütte. Die unter Denkmalschutz stehende Hütte ist ein Erlebnis: Das große Foyer, die hohen, holzvertäfelten Räume und die historische Ausstattung lassen uns erst mal staunen. Fun Facts vom Hüttenpersonal zur Geschichte des Hauses: Im Jahr 1900 wurde eine Dunkelkammer eingerichtet, in der Bergsteiger ihre Fotos entwickeln konnten. Etwas später kamen sogar ein eigenes Postamt und eine Schuhmacherwerkstatt hinzu. Aber genug gestaunt. Da wir nach Kaffee und Kuchen noch Zeit und Energie hatten, machten wir uns am Nachmittag noch auf den Weg zum Schwarzsee. Bei strahlendem Sonnenschein bot sich die Gelegenheit, sich im Bergsee abzukühlen. Zurück auf der Berliner Hütte ließen wir den Tag gemütlich ausklingen. Bei Schweinsbraten und Käsespätzle konnten wir uns schon einmal für die deutlich anspruchsvollere Etappe am nächsten Tag stärken. Am Drahtseil aufs Schönbichler Horn An Sonntag Stand mit dem Schönbicher Horn auf 3.132 Meter der Höhepunkt unserer Tour an. Der Aufstieg wurde zunehmend steiler und führte uns schließlich in hochalpines Gelände mit interessanten Felsverwürfen. Besonders spannend wurde es im drahtseilversicherten Abschnitt kurz vor dem Gipfel. Hier war nicht nur Trittsicherheit gefragt – wir bekamen auch noch Gegenverkehr und mussten uns an einigen Stellen geschickt aneinander vorbeibewegen. Oben angekommen wurden wir für die Anstrengung reichlich belohnt. Vom Schönbichler Horn hatten wir eine großartige Rundumsicht auf die Zillertaler Alpen, mit den vergletscherten Riesen wie dem Größen Möseler (3.480 m) oder dem Hochfeiler (3.510 m). Besonders beeindruckend war der Blick auf die Bergkette im Süden, die Grenze zu Italien. Drohendes Gewitter Allzulange konnten wir die Gipfelaussicht allerdings nicht genießen. Für den Nachmittag war Gewitter angekündigt. Beim Abstieg entschieden wir uns deshalb, auf eine Mittagspause an der Furtschaglhaus (2.295 m) zu verzichten und zügig Richtung Schlegeisspeicher weiterzugehen. Das Timing passt: Kurz bevor wir den Speichersee erreichten, fielen tatsächlich die ersten Regentropfen. Damit hatte sich auch der Plan für ein zweites Bad an diesem Wochenende erledigt. Stattdessen entschieden wir uns für die deutlich trockenere Variante und kehrten in einem Forellenrestaurant ein. Gut gestärkt ging es anschließend noch das letzte Stück zum Bus und vor dort zurück nach Burghausen. Eine rundum schöne und entspannte Sommertour, mit einzigartigen Ausblicken, alpinem…

Olperer Überschreitung

Zu Dritt machten wir uns auf den Weg ins Zillertal. Vom Schlegeisspeicher begannen wir den Aufstieg zur Olperer Hütte. Dort angekommen waren wir erstmal beeindruckt von der langen Menschenschlange am Insta-Hot-Spot der Zillertaler Hängebrücke. Wir nutzten allerdings den Nachmittag für ein sinnvolleres Vorhaben: der Suche des „neuen Zugstieges“ zum Tuxer Ferner. Am Abend traf schließlich noch – nicht ganz zufällig – eine weitere 5er-Seilschaft aus Burghausen ein. Der Entscheidung war schnell getroffen, dass man sich am nächsten Tag gemeinsam auf den Weg machen würde. Pünktlich um 5 Uhr standen alle bereit. Die ersten 1,5 Stunden kamen wir problemlos voran. Dann begann die Suche nach dem “neuen Weg“. Diese Suche führte uns durch wegloses, steinschlaggefährdetes, teilweise exponiertes Gelände. Hier blieb viel Zeit auf der Strecke, während wir unten am „alten Weg“ die anderen Bergsteiger gemütlich vorbeimaschieren sahen. Irgendwann standen wir doch am Tuxer Ferner. An diesem Abschnitt ist nicht mehr viel von der ursprünglichen Bergwelt zu sehen: Wir fanden uns zwischen denmit Planen verhüllten Schneeresten und der mit Zivilisationsabfällen gespickten Skipiste wieder. An der Wildlahnerscharte. wurde es wieder spannend: ein 40 Grad steiles, mit Spalten gespicktes Blankeiswandl gab es zu überwinden. Ausgerüstet mit vielen Eisschrauben konnten wir uns alle gemeinsam in drei Seillängen bis zum Felseinstieg hoch arbeiten. Hier begann eine schöne abwechslungsreiche Kletterei. Teilweise unterstützten uns Metallbügel (sog. Entenschnäbel) beim Kraxeln. Dennoch war es sinnvoll den weiteren Aufstieg mit Seilsicherung zu gehen. Es war zu ausgesetzt. Etwas Stress verursachte in der Zwischenzeit ein einzelne drohende Gewitterwolke, die sich über uns festsetzte – aber zum Glück dann doch weiter zog. Am Gipfel angekommen, hielten wir uns aufgrund der fortgeschrittenen Zeit nicht lange auf. Der Riepengrat für den Abstieg lag noch vor uns und verlangte auch noch unsere volle Aufmerksamkeit. In angenehmer Kletterei kamen wir bis zu einer Abseilstelle. Von hier gelangten hier wir schnell auf den sogenannten Schneegupf. Im Anschluss an der Schneefeldquerung suchten wir uns wieder durch gefühlt endloses Blockgelände bis hinunter zum Wanderweg der uns zur Hütte leitete. Hier gab es für alle noch eine schnelle Stärkung und einen Olperer-Gipfel-Schnaps vom Wirt. Die letzte Stunde Abstieg stand uns noch bevor. Kurz nachdem wir mit unserem schweren Gepäck am Auto ankamen, begann es schon leicht zu regnen.- Was haben wir für ein Wetterglück! Vielen Dank Martin für die hervorragende Führung der Tour. Dank auch an allen Mitstreitern: Helmut Felicia, Andi, Franziska, Katharina und Jonas. Es war mir ein Vergnügen mit Euch. Und ich behaupte, diese einmalige, abwechslungsreiche und fordernde Tour wird uns allen in Erinnerung bleiben. Was wir heute gelernt haben: Eine vermeidliche 6-7 Std Tour kann sich in Null-Komma-Nichts auf die…

Jahresabschluss Geckos

Miteinander klettern – miteinander, zusammen wachsen. Nichts könnte das Jahr in der Kinderklettergruppe „Geckos“ besser beschreiben. Starteten wir September 2024 noch mit allen Teilnehmern kletternd im Toprope, durften wir Trainer im Verlauf des Jahres regelrecht zusehen, wie die Kinder an Kraft, Geschicklichkeit und Biss dazugewannen, und im Juli diesen Jahres schon fast alle sich an den Vorstieg wagten und im Sichern im Toprope so geschickt waren, dass wir teilweise nicht mal mehr hintersichern mussten. Und ein Kletterjahr mit so vielen positiven Eindrücken wollten wir, wie bereits auch letztes Jahr, gebührend abschließen. Da im letzten Jahr der mobile Hochseilgarten der Naturfreunde Hochburg-Ach bei den Kindern großen Anklang fand, meldeten wir uns dieses Jahr erneut an. Und es war wieder ein abwechslungsreiches, tolles Programm geboten – von der Jakobleiter über die Highline bis hin zum Flying Fox und vielem mehr… Dies durfte alles am Nachmittag (nach einer ausgiebigen Wanderung vormittags) absolviert werden. Bei Traumwetter konnten sich alle nach Herzenslust verausgaben. Zurück in der Halle musste natürlich im Boulderraum der optimale Platz fürs Schlaflager gefunden und alles fein säuberlich angeordnet werden – nur um sich im Anschluss wieder unten im Außenbereich der Kletterhalle in den Bau eines selbst erdachten Parcours mit Hilfe von kleineren Seilen, Exen und anderen Hilfsmitteln zu stürzen. Wir Trainer hatten uns im Vornherein einige Gedanken über mögliche Aktivitäten für den Abend gemacht – nur um festzustellen, dass die Kinder das gar nicht brauchten, sondern selbst eine unglaubliche Kreativität und tolle Gruppendynamik zeigten! Kulinarisch wurden wir liebevoll mit Pizza von Familie Berger versorgt, und bei einer Hallenübernachtung kann man auch schon mal Abends um halb 10 noch zur Eisdiele wandern… Und natürlich durfte auch zum Abschluss dass in Gruppen allseits bekannte „Werwolf“-Spiel nicht fehlen! Nach einer zugegebenermaßen kurzen Nacht gings nach dem Frühstück im gleichen Tempo des Vortags weiter – bis durchs Abholen ein natürliches Ende gegeben war. Sowohl für die Kinder als auch für uns Trainer war es eine rundum gelungene Aktion, die uns als Gruppe gestärkt und sehr viel Freude gemacht hat! (Text:Viktoria Bössenroth, Bilder: Viktoria und Jenny)